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28 | 01 | 2012
Willkommen auf den Webseiten des X3-Standards
X3.Net - Das Netzwerk der Gesundheitspartner

X3.Net - Zugangsmöglichkeiten über die X3.Net-Zugangsanbieter

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Das X3.Net verbindet alle Beteiligten im Gesundheitswesen auf Basis des X3-Standards: Direkt, nahtlos und übergreifend über alle Versorgungsprozesse. Der X3-Standard realisiert den gesamten Dokumenten- und Informationsaustausch im Rahmen von Versorgungen auf elektronischem Wege über nur eine Schnittstelle und unterstützt vielschichtige Eingangsformen.

X3.Net: Kommunikationsplattform für alle Akteure im Gesundheitswesen

Bereits jetzt schon partizipieren über 7.000 Firmen und Organisationen im Healthcarebereich Tag für Tag vom X3.Net. Hierzu gehören Kostenträger und Leistungserbringer, große Hersteller sowie Abrechnungszentren (AZH, VSA, RZH, Opta Data, ...).

Ebenso zählen dazu Verbände, welche mit X3-Zugangsanbietern bereits einen Vertrag abgeschlossen haben. Beispielhaft erwähnt seien Sanitätshausverbände (Reha Vital, RSR, Sanum, Sanitätshaus Aktuell, BVS, ...), Apothekerverbände (Deutscher Apotheker Verband, Landesverbände, Linda, VSA ...), Innungen (Bundesinnungsverband, ZVOS, Landesinnungen, ...).

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Lagerabfrage-Schnittstelle: Beschreibung und Übersicht Softwareanbieter

Leistungserbringer, die im Rahmen einer Versorgung einen eKV erstellen und dazu eine Hilfsmittelpoolrecherche und Hilfsmittelreservierung durchführen wollen, können seit Mitte 2010 über den X3-Standard die Poolrecherche auch direkt aus Ihrer Branchenlösung heraus mittels der X3-Lagerabfrage-Schnittstelle vornehmen. Die X3-Lagerabfrage-Schnittstelle ermöglicht es, dass der Leistungserbringer ohne Medienbruch einen elektronischen Kostenvoranschlag inklusive der Poolrecherche in seiner Branchensoftware abwickeln kann.

Für die Nutzer von Branchenlösungen entfällt durch den direkten Datenaustausch über die X3-Lagerabfrage-Schnittstelle somit der Zwischenschritt einer manuelle Datenübernahme. Die X3-Lagerabfrage-Schnittstelle wird als zusätzliche Schnittstelle neben der X3-Schnittstelle für den eKV-Datenaustausch bereitgestellt.

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Einlagerungs-Schnittstelle (Einlagerungs- und Aussonderungsbenachrichtigung)

Einleitung

Die X3-Standard dient der elektronischen Abwicklung von Versorgungsprozessen. Er hat sich hierbei als effizientes Medium für die Kommunikation zwischen Kostenträgern und Leistungserbringern etabliert. Im Verlaufe des Einsatzes des X3-Standards im Praxisbetrieb wird der X3-Standard um ergänzende Funktionalitäten erweitert.

Eine der ergänzenden Funktionalitäten ist die Einlagerungs- und Aussonderungsbenachrichtigung.

Das vorliegende Dokument beschreibt die Erweiterung des X3-Standards um die Einlagerungs- und Aussonderungsbenachrichtigung. Diese dient dazu, den Leistungserbringern umfassende Informationen über eine in Hilfsmittel-Poolverwaltungen vorgenommene Einlagerung/Aussonderung in ihren Branchensoftwarelösungen zur Verfügung zu stellen. Über diesen Rückkanal von der Poolverwaltung zur Branchenlösung erhalten Leistungserbringer Informationen aus Hilfsmittel-Poolverwaltungen zu den darin eingelagerten Hilfsmitteln und können diese über eine Einlagerungsschnittstelle zu importieren.

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Welche Vorteile bietet der eKV auf Basis des X3-Standards?

Elektronischer Kostenvoranschlag auf der Überholspur: Der eKV auf Basis des X3-Standards

Der elektronische Kostenvoranschlag (eKV) ist einer der zentralen Services im Gesundheitswesen. Der klassische eKV wurde mit Einführung des eKV auf Basis des X3-Standards „veredelt“: Von einem reinen „elektronischen Informationsträger“ hin zu einem „elektronischen Prozessträger“. Der X3-eKV vereinfacht somit komplexe Kommunikationsabläufe zwischen Leistungserbringer und Kostenträger und in überführt diese in ein einheitliches System:

  1. Der X3.eKV wird zum Träger von Prozessinformationen und ist im Hilfsmittelbereich auf alle Versorgungsarten ausgerichtet, wie etwa Versorgungen, Rückholungen, Neupreise, Reparaturen u.v.a.
  2. Er kann dadurch auch von den Kostenträgern im Rahmen der Hilfsmittelversorgungen direkt weiterverarbeitet werden.

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Wie werde ich als Softwarehersteller ein X3-Schnittstellenanbieter?

X3-Schnittstellenanbieter bieten in ihren jeweiligen Softwarelösungen, so etwa Branchenlösungen für Leistungserbringer, eine Schnittstelle auf Basis des X3-Standards an, über welche elektronische Kostenvoranschläge (eKV) und weitere Informationen, die während eines Versorgungsprozesses entstehen, mit anderen Softwarelösungen, z. B. bei Kostenträgern, austauschen können.

Die Nutzung des X3-Standards als X3-Schnittstellenanbieter, z. B. in Branchenlösungen für Leistungerbringer, setzt eine Zertifizierung der jeweiligen X3-Schnittstellenimplementation unter Anerkennung der jeweils gültigen X3-Lizenzbedingungen voraus.

Hierzu existiert ein festgelegtes Verfahren, welches schrittweise zur Zertifizierung als X3-Schnittstellenanbieter führt. Dieses grundsätzliche Verfahren veranschaulicht das folgende Schaubild:

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Wie kann ich als Leistungserbringer den X3-Standard und die X3-Schnittstelle nutzen?

Zur Nutzung des X3-Standards als Leistungserbringer sind zwei einfache Voraussetzungen notwendig: Sie benötigen einen Vertrag mit einem der auf dieser Webseite aufgeführten X3-Zugangsanbieter, der die für Sie benötigten fachlichen und technischen Dienstleistungen bereitstellt. Des weiteren muss Ihre Branchenlösung über eine X3-Schnittstelle verfügen, damit Sie den hpartierüber einen Datenaustausch durchführen können. Beides wird durch nachstehende Grafik und den erklärenden Kurztext veranschaulicht.

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Was ist der X3-Standard?

X3-Standard: Die Basis für elektronische Kostenvoranschläge und prozessorientierten Datenaustausch

Die vielfältigen Möglichkeiten des Dokumentaustausches im Rahmen von Hilfsmittelversorgungen, z.B. per Fax, Papier und auf elektronischem Wege auf den unterschiedlichsten Kanälen, verlangen nach einem einheitlichen Standard, um Mehrfachbearbeitungen und daraus entstehende doppelte Datenhaltungen, technische Fehlerquellen und zeitliche Verzögerungen auszuschalten.

Mit dieser Zielsetzung wurde aus den Erfahrungen bei Hilfsmittel-Versorgungsprozessen im BKK-, IKK- und VDEK-Bereich sowie aus ausschreibungsbezogenen Anforderungen zum Thema „Elektronischer Kostenvoranschlag" der X3-Standard entwickelt. Er beinhaltet neben allen vom Kostenträger und Leistungserbringer benötigten Informationen auch die notwendigen Steuerungsdaten für den Gesamtprozess bei der Hilfsmittelversorgung von der Versorgungsanfrage bis zur Genehmigung oder Ablehnung.

Der X3-Standard realisiert den gesamten Dokumenten- und Informationsaustausch im Rahmen von Hilfsmittelversorgungen auf elektronischem Wege über nur eine Schnittstelle und unterstützt vielschichtige Eingangsformen.

Alle diese von den Leistungserbringern übermittelten Eingangsformen überführt der X3.Standard in ein einheitliches Format, übermittelt die Informationen an den Kostenträger und liefert die Informationen natürlich auch auf elektronischem Wege an den Leistungerbringer zurück.

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